573) Wiessner
aus Montevideo
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Liebe Landsleute,
Ich suche auf diesem Weg Landsleute die nach der Vertreibung nach Uruguay ausgewandert sind.
Beste Grüße aus Montevideo
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24.August 2010 um 11:38 Uhr
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572) petr
aus Reichenberg
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Ich suche eine Famile Oskar Prade, der Zahnarzt oder der Dentist aus Reichenberg,
er liebte am Gablonstrasse und Spinnergasse.
Er war meines der Zeuge meines Vatter in 1936 und am beste Freund bis 1938. Ich habe keine Information was is der Los mit ihm nach Krieg.
Noch ich suche Familie Fridrich Froeml der Advokat aus Kratzau, Wohnort im Machensdorf.
danke fur jede Info
petr
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18.Juli 2010 um 22:55 Uhr
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571) Karl Heinz Wagner
aus 36128 Dietzenbach
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Liebe Landsleute,
allen Landsleuten die mir zu meinem 85. Geburtstag Glückwünsche überbracht haben oder auch zur Vernissage der Ausstellung gekommen waren bei Ihnen allen möchte ich mich hiermit auf das herzlichste bedanken.
Mit heimatlichen Grüßen
Karl Heinz Wagner
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12.Juni 2010 um 16:16 Uhr
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570) Rolf Josef Eibicht
aus München
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Zu den deutschen Schicksalsfragen:
Totalverzicht und Demokratur
Heimatvertriebene als Stimmvieh mißbraucht, Demokratie zur Demokratur verkommen
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Anmerkungen zu den größten politischen Verbrechen der deutschen Nachkriegsrepublik: den an den Menschenrechten der deutschen Heimatvertriebenen und den an unserer Demokratie, die zu einer Demokratur, zu einer Mitte-Links-Parteienoligarchie wurde
- Ein historischer Ausgleich und Kompromiß sind unabdingbar -
Beitrag unter:
http://www.carookee.de/forum/rbi/
MfG
RJE
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19.Mai 2010 um 11:06 Uhr
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569) Rüdiger Bauer
aus 25474 Ellerbek
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Grußbotschaft
Es grüßt Euch von der Waterkant
mit freiem Sinn und frohem Mut,
entstamm wie Ihr aus deutschem Land
aus meiner Ahnen Heimat Blut.
Heut lese ich zum ersten Mal
die Homepage mit gar vielen Links,
von heimatlichem Berg und Tal
und allem aus dem Städtchen rings.
Wer ich einst war im Lockenhaare
lest es auf meiner Website - kommt,
vom Glanz der frühen Jugendjahre
bei "ruediger-bauer.com".
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10.April 2010 um 12:23 Uhr
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568) Otokar Löbl
aus Frankfurt am Main
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Deutsch-tschechische Delegation besucht
ehemalige Saazer in Israel
Frankfurt am Main/ Tel Aviv – Ende März besuchte eine deutsch-tschechische Delegation ehemalige Saazer Bürger, die den Holocaust überlebt und danach in Israel eine neue Heimat gefunden haben. Die Befragung dieser Zeitzeugen wird Teil einer Dokumentation des deutsch-jüdischen Lebens in Saaz vor dem Zweiten Weltkrieg sein, die in einer Saazer Ausstellung präsentiert werden soll. Dabei wird auch die tschechische Hilfe für den jungen Staat Israel dokumentiert werden, die über den Saazer Militärflughafen abgewickelt wurde und zur Gründung des jüdischen Staates beitrug. Dazu konnte die Delegation weitere Zeitzeugen befragen. Die israelischen Medien berichteten in diesem Zusammenhang auch über Saaz (Žatec) und Teplitz-Schönau (Teplice v Cechach) als touristische Ziele.
Die Delegation bestand aus Vertretern des deutschen „Fördervereins der Stadt Saaz/ Žatec“, der tschechischen „Landsleute und Freunde der Stadt Žatec“ und der Jüdischen Gemeinde Teplitz (Teplice), die heute für Saaz zuständig ist. Das Projekt „Juden in Saaz“ will der tschechischen Öffentlichkeit, insbesondere aber der Jugend von Saaz das weitgehend unbekannte Leben und Schicksal der Juden von Saaz und des Saazerlands nahebringen. Dazu erklärte Otokar Löbl, Vorsitzender des deutschen „Fördervereins“ und Initiator des Projekts:
„Mit der Dokumentation des jüdischen Lebens in Saaz vor dem Zweiten Weltkrieg mit Hilfe von Archivmaterialien und Zeitzeugen, die den Holocaust überlebt und in Israel eine neue Heimat gefunden haben, wollen wir konkrete Menschen vorstellen, die in Saaz wohnten und am wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Leben der Stadt teilhatten. Dies kann auch gegen den zwar schwachen und verdeckten, aber immer noch gegenwärtigen Antisemitismus helfen.“ Löbl setzt sich außerdem für die Restaurierung und Erhaltung der materiellen Spuren der Juden in Saaz ein, wozu vor allem der jüdische Friedhof und die berühmte Synagoge zählen.
Die Befragung der Zeitzeugen wurde zu einem bewegenden Moment. Die heute achtzig- und neunzigjährigen Israeli bekamen leuchtende Augen, als sie über ihre Jugend in Saaz berichteten. „Es war das erste Mal, daß sie Besuch aus ihrer alten Heimat bekamen, abgesehen von Verwandten“ sagte Otokar Löbl.
Unterstützung erhielt die Delegation auch vom tschechischen Botschafter in Israel: „Herr Tomas Pojar begrüßte unsere Aktivitäten und bot uns Hilfe und Zusammenarbeit an“, erklärte der Vorsitzende der „Landsleute und Freunde“, Petr Šimáèek. „Dank seiner Hilfe konnten wir einige ehemaligen Saazer und israelische Militärveteranen besuchen, über deren Aussagen und Erinnerungen wir einen Dokumentarfilm gedreht haben.“
Der Vorsitzende der jüdische Gemeinde Teplitz, Oldrich Latal, zeigte sich sehr zufrieden mit dem Ergebnis der Reise: „Das Projekt des Fördervereins deckt sich mit den Bestrebungen unserer Gemeinde maximal. Nicht nur, daß wir die Schicksale von Menschen aus dem Saazer Land dokumentieren und so für die Zukunft unschätzbare Informationen retten konnten, sondern wir haben diesen Menschen mit der Erinnerung an ihr früheres Leben auch eine große Freude gemacht. Diese Mission wurde von Herrn Löbl hervorragend vorbereitet und ist ein Meilenstein für unsere weitere Zusammenarbeit.“
2. April 2010 Dr. Andreas Kalckhoff, Pressesprecher
Projekt „Juden in Saaz“
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7.April 2010 um 11:00 Uhr
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567) Helmut Schwabe
aus 34626 Neukirchen aus Kunnersdorf
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Kreis Komotau im Sudetenland
Hallo
kommen Sie zur Gruppe
... Kreis Komotau im Sudetenland ...
in der Interneteinrichtung
... wer-kennt-wen.de ...
Helmut Schwabe
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566) Rolf Josef Eibicht
aus München
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Neuer Eibicht-Beitrag, natürlich mit zentraler Vertriebenenproblematik:
Kommunikationsmachinationen gegen den III. Präsidenten NR, Dr. Jürgen Graf (FPÖ), und den deutschen Nationalpatriotismus insgesamt
unter:
http://Eibicht.blog.de
MfG
RJE
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22.Februar 2010 um 09:45 Uhr
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565) Mürling Helmut
aus Bayreuth
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Hallo Herr Schneider,
vielen Dank für den Hinweis auf die 1. Grundmühle. Das 2. Bild ist tatsächlich täuschend ähnlich. Allerdings habe ich einen Felsbrocken nicht beachtet, der wohl eher in die Kamnitzklamm als in das Assigbachtal paßt. Das Bild wird entfernt und durch ein richtiges ersetzt.
Viele Grüße
Helmut Mürling
Webmaster Komotau.de
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31.Januar 2010 um 12:03 Uhr
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564) klaus schneider
aus leipzig
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hallo,habe die komotauseite mit grossem interesse gelesen.danke!
kleine berichtigung zur "wanderung ins grundtal".die von ihnen gezeigte erste grundmühle stand bei dittersbach/tetschen.
viele grüsse klaus schneider
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30.Januar 2010 um 20:31 Uhr
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